Interessen

Viele unterschiedliche Interessen

Ich bin ein sehr interessierter und neugieriger Mensch, so dass es kein Wunder ist, dass mich ganz viele unterschiedliche Dinge interessieren. Aber dennoch, da man ja doch nicht alles machen und kennenlernen kann, habe auch ich meine Schwerpunkte gefunden.

Dazu gehört mein Interesse an den klassischen Medien Radio&TV, meine Leidenschaft zur Musik und dem Singen in Chören, und das Interesse in verschiedenen Bereichen der Informatik, allem voran der Softwareentwicklung.

Hinzu kommt, dass es immer wieder Phasen gab, in denen ich auch noch relativ viel beim Tanzen war (Gesellschaftstänze bzw. Salsa, aber auch Party-Tanzen in Clubs). Und dann will auch ich hin und wieder eine (weitere) sportliche Betätigung ausüben, am liebsten eigentlich auch regelmäßig, und so gab es auch hier immer wieder die unterschiedlichsten Phasen mit den unterschiedlichsten Betätigungen, wobei lediglich der Fitnessstudio-Besuch das einzig konstante dabei blieb.

Gleichzeitig investiere ich auch einige Zeit in den Austausch mit Freunden und Bekannten und auch zum Kennenlernen neuer Menschen. Dabei lege ich großen Wert darauf, neben dem elektronischen Austausch sich auch jeweils persönlich zu treffen.

Als wäre das alles noch nicht genug, kommt letztlich noch hinzu, dass ich es auch liebe, auf dem Sofa zu entspannen und dabei Filme oder Serien zu schauen (und hin und wieder schaffe ich es sogar, auch mal wieder ein Buch zu lesen). Ins Kino gehe ich aber auch nach wie vor gerne immer wieder mal.

Und werde ich durch andere wieder auf neue (oder auch alte) Themen gestoßen, dann sind diese dann plötzlich wieder für mich im Fokus und ich wünschte mir, ich hätte einfach viel viel mehr Zeit…

Dabei würde ich sowieso schon auch gerne, wenn ich mehr Zeit hätte, z.B. meine Fremdsprachenkenntnisse auffrischen, weitere Instrumente üben und lernen (Klavier, Gitarre, …), und auch mehr Blogeinträge schreiben…


Tanzen

Während meiner Schulzeit im Gymnasium in Augsburg begann ich mit den klassischen Gesellschaftstänzen (Standard/Latein) in der Tanzschule Trautz & Salmen – war es doch die Gelegenheit als pubertierender Jugendlicher auf „unkomplizierte“ Weise erstmalig mit Mädchen in Kontakt zu kommen. Diese Umgebung mit dieser Kombination aus schöner Musik, schönen Bewegungen dazu und schönen Menschen gefiel mir so gut, dass ich das Tanzen noch eine längere Zeit fortführte (länger als die meisten). Aber als es dann darum ging, wenn man weiter machen möchte, dass man Turniertänzer wird, war dann hier für mich das Ende gekommen. Ich wollte es immer nur zum Spaß machen, ohne Leistungsdruck, in erster Linie, um mit anderen Menschen zusammen zu kommen und bei Musik und Getränken Spaß zu haben.

Ein paar Jahre später dann, während meines Studiums in München, lernte ich hier neue Freunde kennen, die aktiv in der Tanzschule Wolfgang Steuer „tws“ in München beim Tanzen waren. Und so begann auch ich hier erneut mit dem Tanzen, indem ich diverse Kurse zu Gesellschaftstänzen wieder nahm, um meine Kenntnisse wieder aufzufrischen und in den Kursen und auf den Tanzparties interessante neue Tanzpartnerinnen kennenlernen zu können. Das machte schon wieder für eine gewisse Zeit viel Spaß (man bedenke, während meines Studiums war ich in keinem Chor oder anderen Gemeinschaft, sondern hatte da nur diese Gruppen außerhalb der Uni!). Dennoch hielt es auch hier nur über ein paar Jahre – irgendwann war ich einfach immer sehr frustriert über diverse Tanzpartnerinnen, die sich leider viel zu sehr für andere Typen interessierten…

Viele Jahre später, als ich dann 2006 nach Wien ging, musste ich doch in der Stadt des Wiener Walzer und vielen traditionellen Tanzschulen mich erneut umsehen, ob ich nicht doch irgendwo wieder mit dem Tanzen erneut beginne. Schließlich war ich auch sehr bemüht, in dieser fremden Stadt auf irgendeine Weise neue Freunde zu finden. Allerdings stellte ich sehr schnell fest, dass, aufgrund meines fortgeschrittenen Alters, ich dieses Alter in keiner Tanzschule antreffen konnte, denn in der Regel sind es eben Schüler, die das erste Mal tanzen lernen oder Rentner, die wieder Zeit für so ein Hobby haben. Durch Zufall aber kam ich glücklicherweise mit der Salsa-Szene in Verbindung und entdeckte die kubanische Bar „Floridita“ direkt im Stadtzentrum in der Nähe der Oper. Dort gab es jeden Abend Party mit Barbetrieb (montags sogar mit Livemusik) und davor diverse Salsa-Kurse – ein absolut geniales Konzept, das ich so danach nicht wieder finden konnte. Und was mir am besten gefiel: Hier waren die richtigen Leute, alle Altersklassen vertreten und nicht wenige auch in meinem Alter, und dann natürlich mochte ich generell lateinamerikanische Musik und Rhythmen auch sehr!

Ich nahm an diversen unterschiedlichen Kursen zu unterschiedlichen Salsa-Stilen teil, aber am besten gefiel es mir, als ich die „Rueda de Casino“ entdeckte (beim genialen und sehr lustigen Lehrer Jorge Morales). Hierbei sind alle Paare in einem Kreis angeordnet („Rueda“ = „Rad“) und tanzen alle synchron die gleichen Figuren, die per Kommando von einem „Cantante“ angesagt werden. Darunter gibt es einige Kommandos zu Tanzfiguren, bei denen man während der Tanzfigur den Partner wechselt, und so geht man immer wieder zum nächsten (so dass sich das Rad quasi dreht) und hat selten den gleichen Partner für längere Zeit. Es sieht einfach ganz besonders aus (wie Formationstanz) und als Tänzer hatte es für mich zwei ganz große Vorteile: Erstens musste ich mir keine Gedanken machen, welche Figuren ich in meinen Tanz einbaue – es wird ja alles vorgesagt, und zweitens konnte man während einer (relativ langen) Tanzrunde viele unterschiedliche Partnerinnen kennenlernen, ohne diese alle speziell auffordern zu müssen.

Auch das war wieder eine ganz besonders schöne Zeit für mich und ich habe viele nette Menschen da kennengelernt (mit einem bin ich sogar bis heute in Kontakt, obwohl er inzwischen schon viele Jahre in USA lebt). Leider gibt es inzwischen diese großartige Bar nicht mehr, aber ich habe zumindest noch eine Seite mit ein paar Fotos gefunden, die an diese Zeit erinnern: http://www.salsatecas.net/austria/floridita.htm

In 2008 verließ ich Wien wieder und kehrte zunächst vorübergehend nach Augsburg zurück, wo ich mich auch gleich nach Salsa-Kursen umschaute und glücklicherweise nach einer Weile auch gleich eine Gruppe fand, die sogar auch die Rueda tanzte. Das war schon ganz schön, allerdings reichte nichts mehr an die Erlebnisse heran, die ich in Wien erlebt hatte…

Auch als ich dann 2009 wieder in München war und auch hier wieder die Suche nach vergleichbaren Salsa-Schulen startete, wurde ich an sehr vielen Adressen sehr enttäuscht. Letztlich fand ich mich damit ab und startete bei Salsa y Corazon von Marion Morena doch wieder neue Salsa-Kurse (allerdings im L.A. Style – nicht kubanisch), wo ich auch ein paar neue Freunde kennenlernte (mit zweien ich auch bis heute noch befreundet bin). Aber auch hier war irgendwann die Luft raus und ich fühlte mich nicht mehr so wohl, und daher wechselte ich nach einiger Zeit erneut die Salsa-Schule und ging zu Rafael Munoz und seinem Salsabor, wo ich erneut viele neue nette Menschen kennenlernte und auch wieder eine erlebnisreiche schöne Zeit verbrachte (es gab hier sogar auch wieder eine Rueda de Casino!).

Inzwischen sind viele weitere Jahre vergangen, in denen ich nur noch sehr selten tanzen gehe, und wenn, dann eigentlich gar nicht mehr Salsa, sondern eher wieder auf einzelne Bälle mit Gesellschaftstänzen.


Filme und Serien

Ich liebe Filme, allerdings auch hier eher Mainstream, also besonders die typischen Hollywood Produktionen mit Happy End. Gelegentlich darf’s aber auch etwas alternatives sein, und natürlich mag ich auch einige ausgewählte deutsche Produktionen, sowie andere europäische (z.B. französische). Meine bevorzugten Genres sind Action, Komödien, Fantasy und Sience Fiction. Also möglichst alles weit weg von der Realität und möglichst eher leichte Unterhaltung. Ich nutze Filmschauen in erster Linie um „abzuschalten“, um mich zu entspannen – hauptsächlich von mir selber und all den Problemen des echten Lebens.

Daher ist’s nicht verwunderlich, wenn unter meinen Lieblingsschausspielern unter anderem folgende sind (ohne bestimmte Reihenfolge): Will Smith, Bruce Willis, Johnny Depp, Sean Connery, Matt Damon, Tom Cruise, Denzel Washington, Bill Murray, Tom Hanks, Jim Carrey, Rowan Atkinson, Charlize Theron, Uma Thurman, Jennifer Aniston, Julia Stiles, Jennifer Lawrence, Bradley Cooper, und viele mehr…

Ich gehe auch sehr gerne ins Kino, oftmals relativ spontan. Es ist einfach ein anderes Erlebnis, nicht nur visuell und vom Ton, sondern auch, dass man mit vielen anderen Menschen zusammen ist, mit denen man ein Gemeinschaftsgefühl erleben darf. Allerdings bei den heutigen Preisen (von mir aus müsste auch nicht alles in 3D sein…) muss sich das für den jeweiligen Film dann schon lohnen. Wenn es möglich ist, versuche ich ausserdem inzwischen größtenteils auch die Filme in Originalversion zu sehen. Ich bin so froh, dass wir in München das „Cinema“ als ein sehr nettes gut ausgestattetes Programmkino haben, dass schon seit vielen Jahren vor allem Originalversionen zeigt. Es hat nur den Nachteil – im Gegensatz zu großen Multiplex-Kinos (die aber leider, wenn überhaupt, nur jeweils einen Film in OV zeigen) – dass aktuelle Filme hier nur über eine kurze Zeit zu vernünftigen Zeiten laufen, weil sie dann wieder von neuen abgelöst werden.

Zu Hause ist das natürlich einfacher und bequemer, wenn ich mir etwas auf DVD oder Blu-Ray anschaue, oder über das heute reichhaltige Angebot an Online-Video-on-Demand-Plattformen, wo man hin und wieder sogar auch Originalversionen auswählen kann. Mein LCD-Fernseher von JVC, den ich in 2006 in Wien gekauft habe, ist hier sicherlich nicht der größte – ganz im Gegenteil, aber dafür hat er ein unglaublich gutes Bild und dadurch, dass er nicht so flach ist, wie die heutigen Geräte, hat er auch noch Platz für richtig gute eingebaute Lautsprecher (auch wenn ich natürlich beim Filmschauen schon auch meine 5.1 Surround-Anlage von Denon mit Canton-Boxen verwende).

Zum Fernsehschauen hingegen wird mein LCD-TV eher selten verwendet, ausser vielleicht für aufgezeichnete Filme und Serien, wo ich die Werbung jeweils überspringen kann und es mir egal ist, dass ich synchronisierte Fernsehfassungen anschaue.

Ja, auch diversen TV-Serien verfalle ich immer wieder. Sie haben den Vorteil das eine einzelne Episode meistens relativ kurz ist und sich zeitlich leichter unterbringen lässt. Allerdings ermöglicht es eine ganze DVD-Box oder Video-on-Demand leider nur all zu leicht, dass man doch auch gleich die nächste Folge anschaut und dann vielleicht noch eine und noch eine… Allerdings bevorzuge ich bei Serien abgesehen von den gleichen Genres und der leichten Unterhaltung, wie oben erwähnt, auch solche mit einzelnen abgeschlossenen Handlungen einzelner Folgen. Natürlich darf sich schon auch ein roter Faden durch die Serie ziehen, aber das Ende einer einzelnen Folge sollte nicht offen bleiben oder einen Cliffhanger besitzen, der den Drang zur nächsten Folge stark fördert.

Hier eine „kleine“ Auswahl einiger Serien, die bisher mein Leben begleitet haben: Tschechische Kinderserien („Pan Tau„, „Der fliegende Ferdinand„, „Die Märchenbraut„, „Die Besucher„), „Barbapapa„, „Die Muppet Show„, „Die Fraggles„, „Hallo Spencer„, Zeichentrickserien („Captain Future„, „Tom und Jerry„, „Bugs Bunny„, „Familie Feuerstein„, „Der rosarote Panther„, „Signor Rossi„, „Die Jetsons„, „Yogi Bär„, „Die Gummibärenbande„, „Dr. Snuggles„, u.v.m.) , „Raumpatrouille Orion„, „Raumschiff Enterprise„, „Die Dinos„, „Alf„, „Die Cosby Show“ (haben meine Eltern immer gerne geschaut…), „Mork vom Ork„, „Knight Rider„, „MacGyver„, „Das A-Team„, „Mini-Max„, „Bezaubernde Jeannie„, „Verliebt in eine Hexe„, …, später dann „Buffy – Im Bann der Dämonen„, „Charmed„, „Ally McBeal„, „Friends“ (nicht alle Staffeln), „Stargate Kommando SG-1„, „Stargate Atlantis„, „Star Trek: Enterprise“ (aus 2001), „EUReKA – Die geheime Stadt„, „Warehouse 13„, „Doctor Who„, „Being Erica„, „How I Met Your Mother„, „The Big Bang Theory„, „Two and a Half Man„, „Two Broke Girls„, „South Park„, „Die Simpsons„, „Futurama„, u.v.m.

Einige dieser Serien besitze ich auch als DVD-Sammlungen. Hervorheben möchte ich an dieser Stelle How I Met Your Mother, denn es gab bisher keine andere Sitcom die so sehr meinen Geschmack und Humor traf, wie diese eine Serie. Ausserdem – es geht sonst vielleicht unter – habe ich in der Liste auch die hier zu Lande immer noch nicht wirklich bekannte britische Kult-Science-Fiction-Serie Doctor Who mit aufgelistet („die bisher am längsten laufende und erfolgreichste Science-Fiction-Fernsehserie“), deren großer Fan ich durch einen Tipp über einen Podcast erst vor wenigen Jahren geworden bin (allerdings hauptsächlich der Neu-Auflage ab 2005). Und, was man vielleicht auch weniger kennt, ist die kanadische Serie Being Erica, die ähnlich wie Ally McBeal eher zu den Frauenserien gezählt wird, aber ich persönlich finde, dass ich aus dieser Serien sehr viel über Menschen und Psychologie lernen kann – ich erkenne so viel von mir und meinen alltäglichen Problemen hier wieder.

Zur Kult-Serie „Knight Rider“ hat übrigens ein guter Freund von mir vor ein paar Jahren sogar ein eigenes Buch verfasst (er war wohl wesentlich größerer Fan dieser Serie, als ich): www.das-knight-rider-buch.com


Bücher

Analog zu meinem Filmgeschmack ist auch mein Interesse an Büchern hauptsächlich im Bereich Fantasy und Science Fiction angesiedelt, z.B. „Per Anhalter durch die Galaxis„, „Herr der Ringe“ (die Übersetzung von Margaret Carroux), „Eragon„, etc.

Heute lese ich aber inzwischen auch einiges anderes, wie z.B. die Biographie über Steve Jobs („Steve Jobs by Walter Isaacson„), die ich extrem interessant und aufschlussreich fand. Oder aber auch: „Denken hilft zwar, nützt aber nichts“ von Dan Ariely, oder „Günther, der innere Schweinehund“ von Stefan Frädrich.

Einige dieser Bücher habe ich zudem zusätzlich als Hörbuch, weil ich zum einen ein sehr auditiver Mensch bin und das mag, wenn es ein guter Erzähler ist, der mir die Geschichte erzählt, und zum anderen, weil es mir dadurch möglich war, über längere Autofahrten mich in den Geschichten vorzuarbeiten, weil ich sonst zum Lesen des gedruckten Buches nicht die Zeit und Gelegenheit fand.

Man müsste sich explizit Zeit zum Lesen einräumen. Denn nachts, wenn ich schlafen gehe, ist es oft schon viel zu spät und ich bin so extrem müde, dass ich sofort einschlafe und an ein Lesen im Bett gar nicht zu denken ist. Bliebe also noch das Lesen unterwegs in öffentlichen Verkehrsmitteln, doch zum einen fällt mir das schwer, wenn es dicht gedrängt voll ist und ich keinen Sitzplatz habe, und zum anderen hat sich das mit der Entwicklung des mobilen Internets leider dahin gehend verändert, dass ich oftmals die Zeit lieber nutze, um private Emails zu checken und zu beantworten (oder ich bin sowieso erst unterwegs damit beschäftigt, nach zu sehen, wann ich wo aussteigen muss und wo ich weiter hin muss). Und zu Hause überwiegt der bequeme passive berieselnde Medienkonsum auf dem Sofa mit Filmen und Serien…


Sport

Neben dem Tanzen, dem ich heute ja leider eigentlich gar nicht mehr nachgehe, betätige ich mich auch immer wieder – allerdings sehr unregelmäßig – an anderen sportlichen Aktivitäten, wie z.B. dass ich hin und wieder (manchmal sogar regelmäßig!) auch ins Fitness-Studio gehe.
Es gab dann auch irgendwann eine Phase, wo auch ich endlich mit dem Laufen angefangen habe (im Freien, nicht im Studio!), allerdings bekam ich dann Knieprobleme und ein Laufverbot vom Orthopäden. Aber mit dem Fahrrad bin ich eigentlich auch ständig unterwegs (allerdings mehr im Sommer).
Wenn auch (leider) recht selten, so gehe ich doch auch ganz gerne einmal Wandern, und im Winter kommt dann noch das Skifahren hinzu.

In der Vergangenheit war ich ausserdem eine Zeit lang aktiv beim Tae Bo im Fitnessstudio (und zur Studienzeit habe ich sogar eine Weile Taekwondo gemacht!), und ich war mit Freunden Inline-Skaten und Badminton spielen.

Achja, und Schwimmen war ich auch immer wieder recht gerne. Hab’s dann lange Zeit gar nicht mehr gemacht und inzwischen doch zumindest gelegentlich wieder (vor allem, da eine Filiale meines aktuellen Fitnessstudios elements sogar ein Schwimmbecken hat).

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