Willkommen

Hallo,

ich heiße Siegfried Wagner und dich herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Auf diesen Seiten findest du einige Informationen über mich, wer ich bin, was ich mache, was mich interessiert und beschäftigt.
Wie ich über die Jahre feststellen durfte, gibt es so einige Siegfried Wagner (allen voran Richard Wagners berühmter Sohn), doch mich gibt es natürlich nur einmal!😉

Ich habe Informatik studiert und interessiere mich für die Welt der Medien (Radio, TV, Multimediatechnologien, Web, …), liebe die Musik (singe in einem oder manchmal auch in mehreren Chören) und mich mit anderen Menschen zu unterhalten.
Eine meiner großen Leidenschaften, der Traum vom Radiomachen hatte während meines Studiums dazu geführt, dass ich sogar einige Jahre mein eigenes Webradio (HappyRadio) betrieben habe.

Man kennt und schätzt mich als freundlich fröhlichen, stets neugierigen, interessierten und hinterfragenden, und dabei sehr offenen, ehrlichen, direkten Menschen, der die Gemeinschaft liebt und unterstützt, Spaß am Musik machen oder auch beim Tanzen hat und gerne Filme/TV-Serien schaut und noch viel mehr einfach gerne redet.

In diesem Sinne: Gute Unterhaltung!:-)

Die Vergänglichkeit und der Hase mit der Uhr

Ein Freund brachte vor einiger Zeit bereits den Vergleich, dass ich ihn an den Hasen aus Alice im Wunderland erinnere: Ständig „habe“ ich keine Zeit. Ständig schaue ich auf die Uhr und renne der Zeit „hinterher“.

Und es wird tatsächlich statt besser in der Richtung sogar immer schlimmer, wie ich feststellen muss. Aber unsere heutige westliche Kultur (und dabei vor allem auch die Digitalisierung und dabei vor allem die Digitalisierung der Kommunikation!) und die Geschäftsgepflogenheiten machen’s einem hier ja auch nicht gerade leicht. Alles muss gleichzeitig passieren, immer mehr muss in einer kurzen Zeit erledigt werden und oft auch von immer wenigeren gestemmt werden, und immer weniger Zeit „steht zur Verfügung“. Sicher, auch das eigene fortschreitende Alter spielt dabei eine große Rolle, weil es einfach eine Tatsache ist, dass man als Kind unbekümmert sich auf nur sehr wenige Dinge konzentriert und mit der Lebenserfahrung immer mehr Dinge im Leben hinzukommen, die Aufmerksamkeit und daher Zeit erfordern!

Besonders schwierig wird’s dann, wenn man vom Typ her, wie ich, gerne auch so viel wie möglich immer „mitnehmen“ möchte, und wenn man sich extrem schwer im Loslassen tut. Über all die Jahre habe ich in Sachen Interessen und Freunde mein Leben immer weiter ausgebaut, und natürlich ist das Leben und die Möglichkeiten eines Einzelnen begrenzt, doch das will ich immer nicht wahr haben. Ich will mein Leben konstant „bereichern“ möglichst ohne etwas dessen, was ich schon hatte, wieder aufzugeben.

Ich habe meine Schwierigkeiten daher nicht nur mit der begrenzt verfügbaren Zeit sondern auch mit der Vergänglichkeit, also all der Dinge, die man zwangsläufig hinter sich lassen musste, weil das Leben immer „weiter“ geht. Da die Umstände schließlich für alle Menschen gelten, hat sich auch um mich herum so vieles immer verändert, das mich oft sehr nostalgisch werden lässt, da ich der „guten alten Zeit“ nachtrauere (natürlich weiß ich, dass da selbstverständlich längst nicht alles „gut“ war!).

Ich brauche ja nur hier auf diesen Seiten mir anschauen, wie lange manche Blogeinträge zurückliegen, oder wie viele Links inzwischen ins Leere oder auch auf längst vergessene Webseiten führen.

Ich habe in meinem Leben bereits vieles ausprobiert und erlebt, habe Webradio gemacht, habe einen Podcast gemacht, habe immer wieder neue Webseiten gebastelt, hatte neue Ideen, habe mit Freunden zusammen an einigem gewirkt oder einfach schöne Zeiten verbracht, hatte die verschiedensten Jobs, da mich einfach zuviel unterschiedliches interessiert. Mein Leben (und vor allem meine Hobbies und Freizeitaktivitäten) ist sicherlich „reichhaltiger“ und bunter als bei den meisten Menschen (die ich kenne).

Und dennoch ist es nicht genug. Ich würde gerne vieles noch machen (bzw. auch wieder machen), wie z.B. eben hier (oder auch in meinen anderen Blogs) mehr Blogeinträge schreiben oder wieder Podcasten, oder auch wieder mehr Tanzen, was ich jetzt auch schon sehr lange nicht mehr tat, und auch andere meiner Hobbies, die ich nicht mehr pflege. (Und natürlich würd ich auch unbedingt so viel mehr Sport machen, wie immer…)

Aber ich will ja auch gleichzeitig immer wieder auch neues hinzunehmen und ausprobieren – da gibt’s ja auch noch so viel zu entdecken!

Geht natürlich nicht. Man kann nicht „alles“ haben, vor allem nicht gleichzeitig. Und hier steckt wieder das Problem der Zeit (abgesehen davon, dass man für vieles auch die finanzielle Grundlage haben muss, die aktuell bei mir auch mal nicht so gegeben ist…).

Ich könnte vielleicht auch einiges mehr schaffen, wenn ich mich nicht ausserdem in den einzelnen Dingen immer so komplett verlieren würde, dass sie viel mehr Zeit erfordern, als vielleicht ein anderer dafür bräuchte. Emails dauern bei mir, ähnlich wie dieser Blog-Eintrag, teilweise relativ lange (und werden dann auch relativ lange).

Ich habe immer so viel mitzuteilen, ich habe immer so viele Gedanken. Und weil die verfügbare Zeit eben inzwischen immer bewusster immer knapper ist, nimmt man sich dann letztlich gar nicht mehr die Zeit für die einzelnen Dinge.

Im Grunde „habe“ ich gerade überhaupt keine Zeit, diesen Eintrag zu verfassen, will heißen: Die jetzt gerade verfügbare Zeit müsste dringend für wichtigeres genutzt werden! (Aber was ist wirklich „wichtig“?)

Und dann – und das muss hier unbedingt auch erwähnt werden – kommt noch hinzu, dass wir generell alle wirklich weniger Zeit „zur freien Verfügung“ haben, weil all die Technik, mit der wir uns heutzutage umgeben, sehr viel Zeit auch für sich beansprucht! Mit all den tollen Funktionalitäten, die unser Leben bereichern, bezahlen wir dafür leider mit sehr viel Aufmerksamkeit, weil doch ständig irgendetwas nicht so will, wie es soll. Je mehr man nutzt, desto mehr Zeit muss man in die Dinge stecken, desto weniger bleibt einem selbst…

Fitness-Studio-Check in München

Anlässlich meines auslaufenden Vertrages im doch nicht ganz so günstigen Fitnessstudio „elements“ der Migros Freizeit Deutschland GmbH (also ein Schweizer Ableger, denn da gibt’s ja die „Migros„) war ich die Tage mal unterwegs in München, mir andere Studios noch anzuschauen.

Über die Jahre habe ich ja insgesamt hier doch schon sehr viel kennengelernt und viele Wechsel mitgemacht. Bei einigen Studios war ich seinerzeit bei den pleitegegangenen Vorgängern noch Mitglied, wie z.B. bei Elixia als meinem ersten Fitnessstudio überhaupt (zur Studentenzeit) oder der Fitness Company, aus denen dann das heutige Fitness First wurde.

Einen Fitness-„Discounter“ wie McFit hatte ich auch eine Zeit lang genutzt und das sogar über mehrere Jahre, in denen ich im Grunde damit eigentlich auch ziemlich zufrieden war.

In der Vergangenheit war der Auslöser für einen Wechsel eher immer wieder die Entscheidung, dass ich gerne in ein Studio mit attraktivem Kursprogramm möchte. Etwas, das Discounter in der Regel nicht haben.

Und dann, wenn man dann sowieso in ein „großes“ Studio möchte, damit man ein entsprechendes Kursangebot da auch hat, und damit also auch der Preis entsprechend wesentlich höher ist, dann achtet man natürlich auf so einige weitere Kriterien, über die man bei einem günstigeren Preis eher hinweg sieht.

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Kurztrip nach Wien

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Konzert-Einladung „Alzheimer’s Stories“

Wieder einmal lud mich mein ehemaliger Chor, der VetMedChor Wien, in dem ich von 2006-2008 während meiner Zeit in Wien mitgesungen habe, zu einem wunderschönen Konzert ein und ich musste meiner Tradition, jeweils zu den Konzerten kurzfristig nach Wien zu fahren treu bleiben!
Das Konzert war gestern (Freitag) Abend in der Kirche St. Othmar im 3.Bezirk (Landstraße). Und ausnahmsweise hatte ich mal nicht das Wochenende komplett verplant, so dass ein Kurztrip für eine Nacht und ein Tag „sich ausging“.

Die Fahrt wurde eine Kombination aus Railjet bis Salzburg mit der DB, da ich durch Bahn-Bonuspunkte eine Freifahrt (sogar 1.Klasse!) frei hatte, und anschließend wie immer in Österreich mit der günstigen und guten Westbahn. Bei der Unterkunft war ich etwas unschlüssig, da ich einerseits AirBnB noch einmal eine Chance geben wollte, andererseits das in Wien für nur eine Nacht nicht wirklich günstiger als ein einfaches Hotel/Pension ist. Dennoch hab ich mich für ein AirBnB-Zimmer entschieden, aufgrund der besseren Lage: Direkt am Augarten im 2.Bezirk, also sehr stadtzentral.

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Guter Lebensweisheit-Spruch: Love It, Change It, or Leave It

Aktuell kämpfe ich wieder recht viel gegen den inneren Schweinehund an und so hab ich mir das nette Büchlein von Stefan Frädrich letztens wieder rausgeholt:
Günter, der innere Schweinehund: Ein tierisches Motivationsbuch

Das ist die kleinere Taschenbuch-Variante vom etwas umfangreicheren Nachfolger-Buch, das ich ursprünglich vor ein paar Jahren als Hörbuch gehört habe:
Das Günter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund

Ich kann beide nur empfehlen! Sind sehr unterhaltsam aufgebaut und enthalten viel wahres, das einem eigentlich bewusst sein müsste, aber es hilft, wenn man es so deutlich vor Augen geführt bekommt.

Und hier, in dem ersten Büchlein, las ich letztens den Spruch, den ich unbedingt jetzt mit der Welt teilen muss, da er eigentlich so simpel aber so treffend ist: Wenn du etwas tust, dann liebe es (love it), oder wenn das nicht der Fall ist, dann versuche, es zu ändern (change it), oder wenn auch das nicht geht, dann such dir was Neues (leave it).

Podcasts ade

Da ich aktuell endlich mal wieder meine Homepage etwas aktualisiere, gehe ich auch meine Links hier durch.

Im Februar 2010 habe ich den Eintrag verfasst, dass ich meine abonnierten Audio- und Video-Podcasts mit in die Links auf dieser Seite aufnehme.

Inzwischen ist viel passiert und viele Podcasts haben aufgehört, teilweise gibt es nicht einmal mehr die Seiten dazu.

Meine Podcast-Nutzung ist ausserdem ebenfalls in den letzten Jahren sehr zurückgegangen. Video-Podcasts habe ich nur damals für eine kurze Zeit genutzt und danach eigentlich überhaupt nicht mehr, und bei den Audio-Podcasts – die wenigen, die mir noch von meinen damals favorisierten geblieben sind – ist das Interesse auch nicht mehr groß genug, als dass ich es bei den wenigen Gelegenheiten, wo ich sie hören könnte (z.B. beim U-Bahn fahren oder Spazierengehen), dann auch tue.

Wenn ich heute etwas unterwegs höre – wenn überhaupt, was selten passiert – dann ist es inzwischen eher Musik als Podcasts.

Aber dieser Eintrag soll jetzt nicht nur ein Statement sein, sondern auch festhalten, welche Podcasts/Links von dieser „Aufräumaktion“ betroffen sind:

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Endlich: Neuer Technik-Blog geht online (auf Englisch)

Lange hatte ich es vor, doch nie hatte ich mir wirklich richtig die Zeit dafür genommen (es kostet schließlich ausserdem dann auch Zeit, das weiter zu pflegen…), aber hier kommt er nun:
Mein neuer zweiter Blog, der sich speziell den technischen Aspekten meines Lebens zuwendet, allem voran den Herausforderungen durch unsere pflegebedürftigen Rechner, mit denen wir arbeiten (in meinem Fall hauptsächlich mit Mac OS X), und den Herausforderungen durch die Arbeit in der Software- und Web-Entwicklung.

Daher lautet der Name dieses Technik-Blogs „Challenging Tech :: IT, Developing, Configuring & Beyond“ und wie man hier schon erahnen kann, führe ich diesen Blog auf Englisch, denn in diesem Bereich ist es vorteilhaft, wenn man sich international austauschen kann. Ausserdem ist es auch eine sehr gute Übung für mich, öffentlich englische Texte verfassen zu müssen.

Ich habe ihn hier auf den Seiten im Menü unter TECHBLOG verlinkt und ebenfalls auf WordPress.com abgelegt: http://challengingtech.wordpress.com/

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